Die Sprache der Götter

Der „Sprache der Götter“ wird kultureller Knochenmark-Krebs gespritzt, um uns als Deutsche zum Sterben zu bringen

bildschirmfoto-2016-11-28-um-09-17-49Wir Aufgeklärten wissen, dass wir gemäß schlimmstem Vernichtungsplan der Menschheitsgeschichte als Deut- sche und authentische Europäer migrantiv vernichtet werden sollen. Damit wir uns freiwillig zum Ertrinken in den multikulturellen Sumpf begeben, verseuchen sie systematisch das Knochenmark unserer ethnischen und kulturellen Eigenschaft, unsere Sprache, und zwar durch fremdländische Verhunzung. Zum Erhalt eines Volkes wird ihm „seine Herkunft auf der Zunge eingebrannt“, so John le Carré. Macht man unsere Sprache kaputt, macht man uns als kulturell-völkische Ethnie kaputt. Wir gehören als authentische Europäer zur menschlichen Hoch- kultur, und unsere Sprache wurde uns „von den Göttern“ gegeben, sie ist das Blut unseres ethnischen Kreislaufs. Sie muss gesunden und wiedererweckt werden, wozu uns der weltberühmte englische Schriftsteller John le Carré ermutigt. Hier einige Auszüge aus John le Carrés Hymne auf die deutsche Sprache, abgedruckt am 8. Juli 2013 im FOCUS.


Für mich war es Liebe beim ersten Hören

Der berühmte englische Schriftsteller preist in einer Rede die deutsche Sprache: als Zugang zu einer aufregenden Nation und erlesenen Kultur:

Ich habe im Alter von 13 Jahren begonnen, Deutsch zu lernen. Heute würde ich mir wünschen, ich hätte mich früher dazu entschlossen. Und noch immer rätsele ich, warum es Liebe beim ersten Hören war. …


Ich liebte die Vorstellung, dass diese Gedichte und diese Sprache mein waren und fast niemandem sonst gehör- ten. Deutsch war im Krieg kein beliebtes Fach, und sehr wenige meiner Schulkameraden konnten ein einziges Wort davon, wenn man von „Achtung“ und „Hände hoch“ absieht, das sie aus Propagandafilmen kannten. …
Als ich entschied, dass ich es an meiner englischen Schule keinen Tag länger aushalten konnte und flüchten musste, war es die deutsche Sprache, die mir ein Schlupfloch eröffnete. Es war kurz nach dem Krieg. Deutschland selbst befand sich in einem schrecklichen Zustand, also ging ich in die Schweiz und studierte dort Deutsch, so intensiv ich konnte. So war es für mich kein Wunder, dass ich später beim Wehrdienst als Deutschsprechender nach Österreich geschickt wurde und dass ich nach der Armee weiter nach Oxford zog, um dort Deutsch erst zu lernen und dann zu lehren. …
Später ging ich in den Auswärtigen Dienst. … Ich wusste, dass ich dabei nicht nur Worte von einer Sprache in eine andere übersetze, sondern ganze Denkweisen. … Wie wir alle wissen, kann man mit Deutsch auch Spaß haben. Man kann es necken, damit spielen, es auf den Arm nehmen. Man kann riesige eigene Wörter damit erfinden, die aber echte Wörter sind, einfach weil es möglich ist. In Google habe ich zum Beispiel gefunden: „Donaudampfschifffahrtskapitän“. Aber man kann damit auch verrückte Adjektive erfinden, zum Beispiel „meine vor Kurzem von meinen-Eltern aus dem Fenster geworfene Playstation“.
Und wenn Sie genug davon haben, sich mit ungewöhnlichen zusammengehängten Nomen und Adjektiven zu beschäftigen, können Sie sich zur Erholung den makellosen Gedichten eines Hölderlin, eines Goethe oder eines Heine zuwenden.

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